Sag mir, was du liest...., so geht eine alte Redewendung. Für mich gilt dies ganz besonders auch für Weihnachtsbücher. Beginnt in der Natur die Laubfärbung und die Tage kürzer zu werden, steigt automatisch die Sehnsucht nach Weihnachtsliteratur in mir auf. Wie wäre es auch möglich, in den vier Adventswochen, auch nur annähernd die Zeit für all diese Bücher zu finden. Manches Jahr habe ich schon gedacht, der Markt wäre in dieser Richtung ausgeschöpft und nicht neues mehr für mich zu finden. Denn ein beträchtlicher Schatz an Weihnachtsbüchern steht in meinem Buchregal. Schaut man den Markt an, was Weihnachtsliteratur anbelangt, stellt man fest, daß sich viele Texte wiederholen, halt nur eben in einer anderen Zusammensetzung. Das brauche ich nun wirklich nicht. Man muß schon genau hinsehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Doch desto näher ich dem Fest komme, um so mehr staune ich in jedem Jahr aufs neue, daß doch so einiges, wahrhaft neues wieder auf dem Markt zu finden ist. Da begegnen mir Autoren, von denen ich noch nie gehört habe und gerade diese Texte gehen zu Herzen.

Zu meinen Lieblingstexten in der Weihnachtszeit, gehören Texte von Autoren, die aus ihrer eigenen Kindheit berichten. Wie war das in den 1920er Jahren? Wie feierte man nach dem Kriege Weihnachten? Wie erzeugt man in dieser hektisch, schnelllebigen Zeit immer noch eine besinnliche Adventszeit? Aber auch kindliche Texte zum Träumen, wie zum Beispiel "Engeltraum und Sternenreise", ein etwas anderes Kinderbuch von Eva Prawitt.

Ebenso liebe ich aber die christlichen Kalender, die mich durch diese schöne Zeit des Advent begleiten, wie die von St. Benno.

Lesen Sie auch so gerne Weihnachtsgeschichten? Dann wünsche ich gute Unterhaltung.

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