Auf Christkinds Spuren

 

Leises knacken, leichte Spuren,

wer kann das nur sein?

Dort im Waldesdickicht,

sah ich ein Glimmern fein.

 

Als ich dann näher trete,

schwebt wie aus Gold gewebt,

ein feines Haar am Tännlein,

der Wind hat`s her geweht.

 

Jetzt sehe ich zwei Spuren.

Ob das ein Schlitten war?

Dort fern das helle Leuchten,

ist wohl das Christkind gar?

 

Nun kann ich es klar erkennen,

Christkind und Weihnachtsmann,

traten hier, mit ihrem Schlitten,

ihre Fahrt zu dir grad an.

(c) Ch. Telker

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