Heiligabend

 

Freuet euch, freut euch, Jesus ist geborn,

er kam ins Elend, vom himmlischen Thron,

ward unser Bruder, hilflos und klein,

er möchte stets, unser Helfer sein.

 

Kommet in Scharen, betet ihn an,

Jesus ist kommen, in unser Land,

Jesus ist kommen, in unser Herz,

seine Liebe vertreibt jeden Schmerz.

 

Singet, lobsinget, unserem Herrn,

sehet ihn leuchten, Bethlehems Stern!

Er führt euch zur Krippe, eilet geschwind,

er führt zur Liebe, zum Jesuskind.

 

Freuet euch, freut euch, Jesus ist da,

er führt euch sicher, Halleluja!

Drum nehmt an die Liebe der Heiligen Nacht,

die Gott, unser Vater zum Geschenk uns gemacht.

(c) Ch. Telker

Heiligabend

 

Heiligabend sind Orgelklänge,

Trompeten schallen hoch vom Turm.

Heiligabend sind alte Lieder,

von Maria und Gottes Sohn.

 

Heiligabend der Gang zur Kirche,

knien vor der Krippe mit Jesuskind.

Heiligabend sind Engelchöre,

ist der Stern von Bethlehem.

 

Heiligabend ist Kinderlachen,

staunende Augen vorm Tannenbaum.

Heiligabend ist sich beschenken,

glücklich lächelt manch Kind wie im Traum.

 

Heiligabend ist Ruhe und Frieden,

frohes erzählen bei Kerzenschein.

Heiligabend da rückt man zusammen,

keiner ist dann gern allein.

 

Heiligabend sind vergessene Träume,

man gedenkt alter Zeiten zurück.

Heiligabend in vielen Jahrzehnten,

und mit manchem stillen Glück.

 

Heiligabend wie schnell geht´s vorüber

und die Hektik holt uns ein.

Heiligabend, ach könnt es doch immer,

friedlich so wie heute sein.

(c) Ch. Telker

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