Weihnacht auf dem Lande

 

Die Nacht ist voller Sterne,

die klar am Himmel stehn,

Auf harschem Schnee das Glitzern,

ist traumhaft anzusehn.

 

Die Tannen tragen Mützen,

am Waldrand äst ein Reh,

der zugefror`ne Weiher,

ist blank wohin ich seh.

 

Im Stall nur leise Töne,

in der geweihten Nacht,

als spürten selbst die Tiere

ein Englein hält die Wacht.

 

Von fern her hallen Glocken,

durch diese heil`ge Nacht,

die hier in diese Einöd,

den Weihnachtsfrieden `bracht.

(c) Ch. Telker

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